Horn entwickelt und fertigt kundenspezifische Heizsysteme für OEMs, die eine Heizfunktion zuverlässig in ihr eigenes Produkt integrieren möchten. Von der technischen Auslegung über Prototypen und Serienfertigung bis zur Anschlusskonfektionierung, Baugruppenmontage und Prüfung kann Horn mehrere Wertschöpfungsschritte übernehmen. Als OEM-Heizsysteme und kundenspezifische Heizbaugruppen entwickelt und fertigt Horn als Hersteller am Standort Gottmadingen in Deutschland.

TYPISCHE AUFGABENSTELLUNGEN

Heizung in ein neues Produkt integrieren

Heizfunktion, Sensorik, Anschluss und Befestigung frühzeitig auf Bauraum, Produktarchitektur und Serienmontage abstimmen.

Standardheizung durch kundenspezifische Lösung ersetzen

Geometrie, Leistung und Anschluss so anpassen, dass unnötige Bauteile, Montageaufwand oder Kompromisse reduziert werden.

Montageaufwand beim OEM reduzieren

Heizelemente mit Leitungen, Steckern, Sensoren und weiteren Komponenten bereits vorkonfektioniert oder als Baugruppe liefern.

Prototyp zuverlässig in Serie überführen

Konstruktion und Fertigungsprozess vom Muster bis zur wiederholbaren Serienlösung entwickeln und stabilisieren.

TYPISCHE ANWENDUNGEN

  • Neue Produktentwicklungen
  • Serienprodukte mit integrierter Heizfunktion
  • Kundenspezifische Maschinen und Anlagen
  • Fahrzeug- und Caravananwendungen
  • Medizin- und Laborsysteme
  • Industrielle Geräte und Baugruppen
  • Mobile Systeme
  • Bestehende Produkte mit neuer Heizfunktion

PASSENDE HEIZSYSTEME

Horn-Lösung / Produkt Einsatz auf dieser Seite
Technische Heizungsentwicklung Auslegung von Geometrie, Spannung, Leistung, Sensorik, Befestigung und Anschluss passend zum Gesamtprodukt.
Kundenspezifische Silikonheizung Flexible Heizelemente nach Zeichnung oder gemeinsam entwickelter Spezifikation.
Baugruppenmontage Montage von Heizung, Sensorik, Leitungen, Anschlüssen und weiteren Komponenten zu einer vorkonfektionierten Einheit.
Prüfung und Dokumentation Vereinbarte elektrische und funktionale Prüfungen, Kennzeichnung und projektspezifische Dokumentation.

SO ENTWICKELN WIR DIE LÖSUNG

Anwendung verstehen:
Einbausituation, zu beheizendes Bauteil bzw. Medium, Zieltemperatur, Umgebung, Versorgung und Stückzahl gemeinsam klären.

Heizsystem auslegen:
Geometrie, Spannung, Leistung, Heizzonen, Sensorik, Regelung, Anschluss und Befestigung auf die Anwendung abstimmen. 

Muster und Serie fertigen:
Vom Prototyp und Einzelstück bis zur Klein- und Großserie fertigen und die Auslegung für die Serienumsetzung optimieren. 

Montieren und prüfen:
Auf Wunsch Anschlusskonfektionierung, Baugruppenmontage, Kennzeichnung, elektrische Prüfung und vereinbarte Dokumentation übernehmen. 

TECHNISCHE MÖGLICHKEITEN

Spannung und Heizleistung werden passend zur Versorgung, gewünschten Temperatur, Aufheizzeit, Wärmeverlusten und Einbausituation ausgelegt. Je nach zertifiziertem Anwendungsbereich sind auch UL-zertifizierte Ausführungen bis 600 V möglich. 

Je nach Anwendung können PT100, Thermoelemente, Thermostate, Temperaturbegrenzer oder externe Regelsysteme vorgesehen und in die Auslegung integriert werden. 

Flexible Heizsysteme können hinsichtlich Kontur, Ausschnitten, Bohrungen, Leistungszonen und Anschlusspositionen an die jeweilige Geometrie angepasst werden. 

Mögliche Ausführungen reichen von selbstklebenden Lösungen über mechanische Befestigung und Spannsysteme bis zur vormontierten Baugruppe. Die Befestigung wird passend zu Material, Temperatur und Serviceanforderung gewählt. 

Auf Wunsch liefert Horn Leitungen, Steckverbinder, Sensorik und weitere Komponenten bereits konfektioniert und montiert, um den Montageaufwand beim Kunden zu reduzieren. 

Prüfumfang, Kennzeichnung und Dokumentation werden passend zur Anwendung und zu den kundenseitigen Anforderungen festgelegt. Entwicklung, Produktion, Baugruppenmontage und Prüfung erfolgen am Standort Gottmadingen. 

BENÖTIGTE ANFRAGEDATEN

  • Produktbeschreibung und geplante Funktion der Heizung
  • Zeichnungen / CAD-Daten / Einbauraum
  • Zieltemperatur und thermische Randbedingungen
  • Versorgungsspannung und elektrische Schnittstellen
  • Gewünschte Leistung bzw. Aufheizzeit
  • Sensorik, Temperaturbegrenzung und Regelung
  • Anschluss- und Steckerkonzept
  • Montage- und Befestigungsanforderungen
  • Erforderliche Prüfungen und Dokumentation
  • Prototypen- und Freigabeprozess
  • Jahresstückzahl und Hochlaufplanung
  • Gewünschter Lieferumfang der Baugruppe

FAQ

Hilfreich sind Zeichnung oder CAD-Daten, Einbauraum, Versorgungsspannung, Temperaturziele, Umgebungsbedingungen, gewünschte Aufheizzeit und eine Schätzung der späteren Stückzahl.

Ja. Kundenspezifische Heizsysteme können vom Einzelstück und Prototyp bis zur Serienfertigung entwickelt und produziert werden.

Die wirtschaftlich sinnvolle Losgröße hängt von Technologie, Aufwand und Projekt ab. Prototypen und Einzelstücke sind grundsätzlich möglich; für Serienprojekte wird die Fertigung entsprechend ausgelegt.

Ja, abhängig von Anwendung und Spezifikation können geeignete Sensoren, Thermostate oder Begrenzer in die Heizlösung bzw. Baugruppe integriert werden.

Baugruppenmontage ist grundsätzlich möglich, wenn Bauteil, Prozess und Prüfanforderungen gemeinsam definiert werden.

Ja, der Lieferumfang kann neben dem Heizelement auch Leitungen, Steckverbinder, Sensorik, Montage, Kennzeichnung und vereinbarte Prüfungen umfassen.

Nach technischer Auslegung und Musterfreigabe werden Fertigungs- und Prüfprozesse auf die geplante Serie abgestimmt. Ziel ist eine reproduzierbare, wirtschaftliche Serienlösung.

Gemeinsam entwickeln wir Ihre thermische Lösung

Sie möchten eine Heizfunktion in Ihr Produkt integrieren oder eine bestehende Lösung industrialisieren? Senden Sie uns Zeichnung, Anforderungen und Zielstückzahl. Wir entwickeln mit Ihnen die passende OEM-Heizbaugruppe.